Haftungsrisiko Dokumentation – Vermeidung der Inanspruchnahme durch strategische Interventionen
Ist Dokumentation ein lästiges Übel oder ein segensreicher Schutz?*
Pflege- und Arzthaftungsprozesse werden immer häufiger von klagenden Krankenversicherern und Patienten aufgrund unzureichender, lückenhafter oder gar manipulierter Dokumentation gewonnen. Der Dokumentation kommt im Rahmen von Regressprozessen immer häufiger eine entscheidende beweisrechtliche Bedeutung zu.
Diese Fortbildung richtet sich Pflegedienstleiter/-innen, Heimleiter/-innen und Mitarbeiter/-innen in der Alten- und Krankenpflege. Die Zielstellung der Fortbildung besteht darin, dass die Teilnehmer/-innen vollständige Rechtssicherheit im Umgang mit der Dokumentation erlangen und ein entsprechendes Problembewusstsein entwickeln.
Inhalte der Fortbildung:
- Juristische Anforderungen an die Dokumentation in der Pflege werden vermittelt.
- Das Handlungsschema von Regressbearbeitern/-innen der Krankenversicherungen wird vorgestellt, die anhand der Dokumentationen den Nachweis erbringen, dass schuldhaftes Handeln seitens des Trägers oder des Personals vorlag.
- Es werden Schlussfolgerungen dargelegt und Handlungsempfehlungen aufgezeigt, unter deren Beachtung Unsicherheiten bezüglich haftungsrechtlicher Inanspruchnahme vollständig ausgeschlossen werden können.
Beratungs- und Servicezentrum
Rudolf-Walther-Straße 4
01156 Dresden
10% Preisvorteil für weitere Teilnehmer/-innen desselben Unternehmens

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