Kursangebot:

In diesem Lehrgang erwerben Sie nach BGV D27, BGG 925 und BGV A1 Ihren Fahrausweis für Flurförderzeuge. Mit einer umfassenden Ausbildung in Theorie und Praxis bereiten wir Sie auf Ihre Prüfung vor.

Zielgruppe:

Mitarbeiter/-innen und Auszubildende, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und eine
entsprechende körperliche und geistige Leistung vorweisen

Themen / Inhalte:

  • Rechtliche Grundlagen und Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Flurförderzeugen und Anbaugeräten
  • Antriebsarten und Standsicherheit
  • Allgemeiner Betrieb und regelmäßige Prüfungen
  • Bestimmungen beim Abstellen eines Gabelstaplers
  • Umgang mit Last und Sondereinsätze
  • Verkehrsregeln und Verkehrswege
  • Einweisung am Gabelstapler und tägliche Einsatzprüfung
  • Lastdiagramme, Gewichtsverteilung und zulässige Lasten
  • Hinweise auf Gefahrstellen/Arbeitssicherheit
  • Praktische Ausbildung, Fahr- und Stapelübungen nach BGG 925
  • Theoretische und praktische Prüfung nach BGG 925

 

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Diese Weiterbildung stellt Unternehmen und Mitarbeiter/-innen gleichermaßen sicher, dass die auszuführenden festgelegten elektrotechnischen Tätigkeiten an Maschinen und Anlagen sicher und fachkundig ausgeführt werden. Die Teilnehmer/-innen erwerben für ihren Arbeitsbereich die notwendigen Kenntnisse aus den Bereichen Elektrotechnik und Arbeitssicherheit.

Zielgruppe:

Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung oder vergleichbarer Ausbildung in einem
gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf gemäß DGUV Vorschrift 3/
TRBS 1203, die für festgelegte Tätigkeiten eingesetzt werden sollen.

Themen und Inhalte:

  • Grundlagen der Elektrotechnik/Gesetze im Stromkreis
  • Gefahren des elektrischen Stroms/Schutzmaßnahmen
  • Sicherheitsregeln für die Arbeit an elektrischen Anlagen
  • Prüfung von Schutzmaßnahmen/Prüfen ortsveränderlicher Geräte
  • Elektrische Betriebsmittel in elektrischen Anlagen
  • Struktur elektrischer Anlagen
  • Schaltplanarten/Schaltpläne lesen
  • Theoretische und praktische Prüfung

 

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Pneumatik ist vielerorts durch den stetig steigenden Automatisierungsgrad in
verschiedensten Bereichen der Industrie nicht mehr weg zu denken. Ob Zuführen oder Schwenken, Spannen oder Ausschieben, Vereinzeln oder Greifen – die Aufgaben der Pneumatik sind so zahlreich wie die Funktionen, die im Fertigungs- und Montageprozess realisiert werden müssen.
Profitieren Sie von unserer 20-jährigen Erfahrung im Bereich der Aus-und Weiterbildung.
Lernen Sie mit Hilfe von Simulationssoftware und praktischen Versuchsaufbauten an
unseren Testständen die Grundlagen und Anwendungen der Pneumatik kennen.

Zielstellung:

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer/-innen grundlegende pneumatische
Bauelemente sowie deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu
Schaltungen kombinieren, um ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess
zu realisieren. Sie sind weiterhin in der Lage, pneumatische Schaltpläne auf Grundlage der
gültigen Normen zu erstellen und diese umzusetzen. Schließlich können sie pneumatische
Steuerungen in den verschiedensten Anwendungen bewerten und optimieren.

Zielgruppe:

Auszubildende, Facharbeiter/-innen aus den Bereichen Instandhaltung, Maschinen- und
Anlagenbau, Industriemontagen, Servicetechniker/-innen im Maschinen- und Anlagenbau

Themen / inhalte :

  • Grundlagen der Druckluftversorgung: Erzeugung, Aufbereitung, Verteilung
  • Geräte des Leistungsteils: Zylinder, Schwenkantrieb, Greifer, Vakuumdüse
  • Einsatz von Wegeventil, Stromventil, Sperrventil, Druckventil und Sensoren
  • Aufbau und Funktion der wichtigsten pneumatischen Bauteile
  • Kombination von Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil
  • Lesen und Erstellen einfacher pneumatischer Schaltpläne
  • Simulation von einfachen pneumatischen Grundschaltungen mittels FluidSim
  • Symboldarstellung von Geräten und Normen
  • Fehlersuche und -behebung unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

 

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Pneumatik ist vielerorts durch den stetig steigenden Automatisierungsgrad in
verschiedensten Bereichen der Industrie nicht mehr weg zu denken. Ob Zuführen oder Schwenken, Spannen oder Ausschieben, Vereinzeln oder Greifen – die Aufgaben der Pneumatik sind so zahlreich wie die Funktionen, die im Fertigungs- und Montageprozess realisiert werden müssen.
Profitieren Sie von unserer 20-jährigen Erfahrung im Bereich der Aus-und Weiterbildung.
Lernen Sie mit Hilfe von Simulationssoftware und praktischen Versuchsaufbauten an
unseren Testständen die Grundlagen und Anwendungen der Pneumatik kennen.

Zielstellung:

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer/-innen grundlegende pneumatische
Bauelemente sowie deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu
Schaltungen kombinieren, um ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess
zu realisieren. Sie sind weiterhin in der Lage, pneumatische Schaltpläne auf Grundlage der
gültigen Normen zu erstellen und diese umzusetzen. Schließlich können sie pneumatische
Steuerungen in den verschiedensten Anwendungen bewerten und optimieren.

Zielgruppe:

Auszubildende, Facharbeiter/-innen aus den Bereichen Instandhaltung, Maschinen- und
Anlagenbau, Industriemontagen, Servicetechniker/-innen im Maschinen- und Anlagenbau

Themen / inhalte:

  • Sensoren in der Pneumatik und deren Anwendung
  • Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile
  • Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil
  • Logische Grundfunktionen
  • Lesen und erstellen einfacher elektrotechnischer Schaltpläne
  • Aufbau und Simulation einfacher elektropneumatischer Schaltungen
  • Symboldarstellung von Geräten und Normen
  • Fehlersuche und -behebung unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

 

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Der hohe Automatisierungsgrad moderner Maschinen und Anlagen setzt sowohl bei dem Bedienungs- als auch beim Montage- und Wartungspersonal ein Grundverständnis für die verwendeten Steuerungssysteme voraus. Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) bilden dabei in der Regel das Herzstück dieser Anlagen. In diesem Kurs werden Grundkenntnisse der SPS-Steuerungssysteme vermittelt. Dabei wird auf die Installation der Geräte über die Struktur der Programme bis hin zu einfachen Diagnosemöglichkeiten eingegangen.

Zielgruppe:

Mitarbeiter/-innen aus der Instandhaltung, Montage oder Bedienung
Fachkräfte mit Vorkenntnissen zu Steuerungssystemen

Themen / Inhalte:

  • Grundlagen
  • Hardwareaufbau und Installation
  • Programmiersoftware Step 7
  • Grundfunktionen
  • Bausteinarten
  • Strukturierte Programmierung
  • Datenbausteine
  • Ablaufsteuerungen

Abschluß / Zertifikat:

Teilnahmebescheinigung der Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

 

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Der hohe Automatisierungsgrad moderner Maschinen und Anlagen setzt sowohl bei dem Bedienungs- als auch beim Montage- und Wartungspersonal ein Grundverständnis für die verwendeten Steuerungssysteme voraus. Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) bilden dabei in der Regel das Herzstück dieser Anlagen. In diesem Kurs werden Grundkenntnisse der SPS-Steuerungssysteme vermittelt. Dabei wird auf die Installation der Geräte über die Struktur der Programme bis hin zu einfachen Diagnosemöglichkeiten eingegangen.

Zielgruppe:

Mitarbeiter/-innen aus der Instandhaltung, Montage oder Bedienung
Fachkräfte mit Vorkenntnissen zu Steuerungssystemen

Themen / Inhalte:

  • Parametrierbare Funktionsbausteine (FB)
  • Sprungbefehle innerhalb von Bausteinen
  • Organisationsbausteine
  • Systemfunktionen
  • Digitale Wortverknüpfungen
  • Rechenfunktionen
  • Analogwertverarbeitung

Abschluß / Zertifikat:

Teilnahmebescheinigung der Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

 

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In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer/-innen, die über keine oder geringe Vorkenntnisse verfügen, einen sicheren Einstieg in die CNC-Technik. Durch theoretische und praktische Übungen erlernen die Teilnehmer/-innen Maschinen selbständig einzurichten und einfache CNC-Programme zu erstellen.

Zielgruppe:

Metallfachkräfte, die nach Zeichnungen und unter Einbeziehung diverser
CNC-Simulationsprogramme, einfache CNC-Dreh- und Fräsprogramme nach DIN 66025
erstellen möchten.

Themen / Inhalte:

  • Aufbau von CNC-Maschinen
  • Maschinensteuertafel
  • Koordinatensysteme und Bezugspunkte
  • Werkzeugaufnahmesysteme
  • Ermittlung von Koordinatenpunkten aus Zeichnungen (Koordinatentabellen)
  • Absolute und inkremantale Koordinaten
  • Aufbau von CNC-Programmen

Abschluss / Zertifikat:

Teilnahmebescheinigung der Bildungswerkes der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

 

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Die Schulungsteilnehmer/-innen können am Ende des Kurses nach einer Werkstück-
Zeichnung Programme im HEIDENHAIN-Klartext-Dialog erstellen und testen. Die im Kurs verwendete Steuerung ist der Programmierplatz iTNC 530.

Zielgrupe:

Programmierer und Bediener von CNC-Fräsmaschinen, die über Kenntnisse im Fräsen
nach Zeichnung und über CNC-Grundkenntnisse verfügen

Themen / Inhalte:

  • Basiswissen - Dateiverwaltung, Werkzeugtabelle, Datenübertragung
  • Bahnfunktionen - Rechtwinklige Koordinaten, Polarkoordinaten
  • Zyklen - Bohrzyklen,
  • Zyklen zum Fräsen von Taschen, Zapfen und Nuten
  • Zyklen zum Herstellen von Punktemuster
  • SL-Zyklen
  • Zyklen zur Koordinaten-Umrechnung
  • Programmiertechniken
  • Programmteil-Wiederholung, Unterprogrammtechnik, Verschachtelung

Abschluß / Zertifikat:

Gemeinsames Zertifikat der DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH und der bsw gGmbH

 

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Die Schulungsteilnehmer/-innen erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse in den einzelnen Themenbereichen bei der Programmierung im HEIDENHAIN-Klartext-Dialog. Die im Kurs verwendete Steuerung ist der Programmierplatz iTNC 530.

Zielgrupe:

Programmierer und Bediener von CNC-Fräsmaschinen, die am Basiskurs B iTNC530 bzw. TNC 426/430 teilgenommen haben oder Kenntnisse im Programmieren der TNC-Steuerung besitzen.

Themen / Inhalte:

  • Programmiertechniken Unterprogramme, Programmteil-Wiederholungen, Programm-Aufruf, Verschachtelungen
  • Zyklen-Anwendung Beim Bohren, Gewindebohren und Gewindefräsen; Fräsen von Taschen, Zapfen und Nuten; Konturenfräsen mit SL-Zyklen, Konturzug, Rückwärts-Programm (PGM,REV); Koordinaten-Umrechnungen und Sonderzyklen
  • Bearbeitung von Formen Fräsbearbeitung mit Schaftfräser in mehreren Schnitten; Koordinaten-Umrechnungen für Fräsbearbeitungen kombinieren; Rotationssymmetrische räumliche Bearbeitungen; Zusatz-Funktionen für das Bahnverhalten
  • Q-Parameter-Programmierung - Prinzip und Funktionsübersicht sowie Grundfunktionen – wenn/dann-Entscheidungen
  • mit Q-Parametern (Sprünge) und frei definierbare Tabelle
  • iTNC 530 Vorstellung neuer Funktionen mit Zyklen wie Preset-Tabelle, PLANE-Funktionen, neue Bearbeitungszyklen 251-254, SL mit Konturformel, Rückwärts-Programm

Abschluß / Zertifikat:

Gemeinsames Zertifikat der DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH und der bsw gGmbH

 
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Nach Beendigung des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, ein Programm mit der
grafischen Programmierung unter ShopMill zu erstellen. Die Inhalte des Kurses werden theoretisch mit der steuerungsidentischen Schulungssoftware Sinutrain vermittelt.

Zielgruppe:

Bediener/-innen und Facharbeiter mit Erfahrungen im Bedienen einer CNC-Drehmaschine.

Themen / Inhalte:

 

  • Einführung in die Funktionalität der Steuerung
  • Einführung in die Werkzeugverwaltung
  • Einführung in den manuellen Bedienbereich
  • Einführung in Programmaufbau, -test, -änderung, -sicherung
  • Programmieren mit den Standard-Fräszyklen
  • Programmierung freier Konturen mit dem Konturrechner
  • Zentrieren, Bohren, Gewindeschneiden
  • Arbeiten mit der Funktion Mehrfachaufspannung
  • Programmierung mit Unterprogrammen
  • Arbeiten mit Transformationen

Abschluss / Zertifikat:

Gemeinsames Zertifikat – Siemens AG und Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

 

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Nach Beendigung des Kurses sind die Kursteilnehmer in der Lage, ein Programm mit der grafischen Programmierung unter Siemens ShopTurn zu erstellen. Die Inhalte des Kurses werden theoretisch mit der steuerungsidentischen Schulungssoftware Siemens Sinutrain vermittelt.

Zielgruppe:

Bediener/-innen und Facharbeiter mit Erfahrungen im Bedienen einer CNC-Drehmaschine

Themen / Inhalte:

  • Einführung in die Funktionalität der Steuerung
  • Einführung in die Werkzeugverwaltung
  • Einführung in Programmaufbau, -test, -änderung, -sicherung
  • Programmieren mit den Standard-Drehzyklen/Manuelle Maschine
  • Programmierung freier Drehkonturen mit dem Konturrechner
  • Arbeiten mit Roh- und Fertigteilkonturen
  • Zentrieren, Bohren, Gewindeschneiden, Positionsmuster
  • Fräsen mit Standardzyklen
  • Konturfräsen, Eingabe und Bearbeitung freier Werkstückkonturen auf Mantel und Stirnfläche
  • Arbeiten mit Transformationen

Abschluss / Zertifikat:

Gemeinsames Zertifikat – Siemens AG und Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

 

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bsw